Sein Zuhause so schön wie möglich zu gestalten ist seit der Urzeit ein Grundbedürfnis des Menschen.

Legionen von Innenarchitekten und Designer versuchen dieses Bedürfnis zu befriedigen und schaffen immer schneller Neueres, Moderneres welches das erst vor kurzem so gefragte ablöst um dann in Kürze ebenfalls der Schnellebigkeit geopfert zu werden.

 

Wenn jedoch ein Künstler wie Hubert Weidinger phantastische Räume entwirft, dann sind das bleibende Werte, bewohnbare Farbwelten, abgestimmt auf die Seele des Bewohners.

 

 

Teuerste Materialien, schillernde Halbedelsteine, Achate, Gold, zerstampfter Lapislazuli, Perlmutt und und und, alles das verwendet der Künstler Hubert Weidinger zur Erschaffung dieser einmaligen Phantasiewelten und ist immer auf der Suche nach noch außergewöhnlicheren Materialien und Exponaten für kommende Kreationen.

Diesen phantastischen Kamin schuf der Künstler Hubert Weidinger zur Jahrtausendwende

Jeder Raum und ist er noch so klein, kann durch die farbig kreative Phantasie des Künstlers  zu einer persönlichen Traumwelt werden.

Kaum zwölf Quadratmeter groß ist der Wintergarten den Hubert Weidinger entworfen und gestaltet hat. Die phantastische Urwaldlandschaft mit den echten Planzen, den Präparaten und dem kleinen Wasserfall, den vom Künstler gestalteten Achatfenstern und der dekorierten Spiegelwand versetzen den Betrachter in eine andere Traumweltgegend.

Bei der Ausgestaltung dieses außergewöhnlichen Hallenbades, setzte der Künstler Hubert Weidinger alle Mittel ein um den Blickfang, das große Wandbild mit den großen Marlinen und dem Sailfisch so realistisch wie möglich und doch phantastisch bunt zu gestalten.

Mit seiner speziellen Technik der Illusionsmalerei lässt Hubert Weidinger die Unter- und Oberwasserwelt mit ihren Bewohnern erstehen und gibt dem Raum die unendliche Tiefe des Meeres.

Die Präparate der beiden Marline und das Halbpräparat des Sailfisches der aus dem Wandbild förmlich ins Freie springt, wurden mit Kristallsteinen dekoriert und in ihnen spiegelt sich die Wasseroberfläche des darunter liegenden Schwimmbeckens.

Panzerglas, Achatscheiben, Glasperlen, Glasfarbe, viel Phantasie und Zeit benötigte der Künstler Hubert Weidinger um diese außergewöhnliche gläserne Tuschkabine für das von ihm entworfene außergewöhnliche Hallenbad zu erschaffen.

Zwei große Türen im ehemaligen Kunsthaus von Hubert Weidinger in Innsbruck

Türen gehen auf  und wir betreten neue Räume. Die von Hubert Weidinger gestalteten Türen sind einzigartige sich öffnende  Kunstwerke die uns den Weg zu neuen phantastischen Räumen freigeben.

 

Die Buntglasfenster der großen Kirchen und Kathedralen haben Hubert Weidinger schon als Kind beeindruckt und Ihn später zu seinen Achatfenstern inspiriert.


Das sich in den Achaten und der Glasfarbe pausenlos neu brechende Sonnenlicht tanzt in immer neuen Farbnuancen durch den Raum und lässt ihn mystisch leuchten.


Das richtige Licht für Weidinger's phantastische Traumwelten.

Achatfenster in den Trophäenhallen halten die UV Strahlung ab und verhindern so das ausbleichen der Präparate.