Hubert sollte der Stammhalter von Johann und Notburga Weidinger heißen und am Hubertustag, den 3 November zur Welt kommen.

 

Doch erst am 6 November 1951 erblickte der letzte männliche Weidinger das Licht der Welt welches damals das arg zerstörte Wien der Nachkriegszeit beleuchtete.

Sein Vater Johann  Weidinger übernahm 1952 die Jagdaufsicht im Revier seines besten Freundes Martin Kruschitz. Der Wiener Büchsenmacher hatte dieses in Feichtenbach bei Pernitz / Gutenstein  gepachtet und so wuchs Weidinger umgeben von Jagdhunden, Habichten, Frettchen, Füchsen und jeglicher Art von jagdbaren Wild in einem jagdlichen Umfeld  auf.

 

 

 

 

 

Große Jäger und bekannte Afrikaforscher wie E.A. Zwilling

 

und W. Fendt der die menschenfressenden Tiger in Indien jagte, waren gute Freunde des Vaters und deren Persönlichkeit und Erzählungen faszinierten und prägten den kleinen Hubert nachhaltig.

 

 

 

 

Wildkaninchen, und Bisamratten waren seine erste Jagdbeute und In der Rehbrunft 1965 erlegte er im ungarischen Kiszbajom seinen ersten Rehbock. 

Die erste Gams in einer "Schiksalsjagd" am 7. 12.1975 in der Nordkette über Innsbruck erlegt, veränderte nachhaltig sein Leben und machten Tirol zu seiner neuen Heimat.

Ein halbes Jahrhundert ist nun seit Hubert Weidinger's ersten Jagderfolgen vergangen und Hunderte Jagderlebnisse auf der ganzen Welt folgten.

Jagdimpressionen aus 55 Jagdjahren