Seit Beginn seiner künstlerischen Laufbahn versuchte sich  Hubert Weidinger in den verschiedensten Techniken und Stilrichtungen, immer nur das Ziel vor Augen seine Phantastische Bilderwelt aus Gefühlen, Erlebnissen und Stimmungen in seine persönlichen Bild und Formensprache  zu übersetzen und wiederzugeben.

Dabei stand die Natur mit ihrer Farben und Formenpracht immer als Vorbild im Mittelpunkt seines künstlerischen Strebens. Das er immer wieder aus neuen Blickwinkeln und in vielfältiger Form zum Ausdruck brachte.

Die Vögel Namibias - Mischtechnik auf Malkarton - 90x90 cm

Doch oder gerade darum vermeidet es der Künstler, die Kreatur durch ihre artspezifische Schönheit zu idealisieren.

Hubert Weidinger beim Zeichnen in Grönlands Eiswüste

Vielmehr erfuhr er durch das Studium des Tieres in seinem Lebensraum, dass das in freier Wildbahn Geschehene und Erfahrene eine eigene Schönheit birgt, die im Realismus seiner Bilder zum Ausdruck kommt.

Adler auf Lawinengams - Aquarell-Pinselzeichnung auf Malkarton - 45x45 cm

 

 

 

Er zeigt das die Natur nicht nur in einem ruhenden Reh mit seinem Kitz birgt, sondern auch die, in der von uns fälschlicher Weise gesehenen Grausamkeit des Adlers auf der Lawinengams.

Immer wieder versucht er durch völlig neue Mal und Mischtechniken, neue Themen, Bildsprachen und Formate, die Tiermalerei zu erneuern.

Sobeks Auge - Mischtechnik mit eingearbeiteten Krokodilleder - 100x100 cm

Er durchwandert künstlerische Grenzbereiche und experimentiert, verwirft Geschaffenes und kehrt zurück zum realistischen Beginn um erneut nach Künstlerischen Neuland zu suchen.