2010 fährt Hubert Weidinger quer durch das alte Ostpreussen zur Hirschbrunft nach Polen.

Im legendären Revier von Rominten erlebte er eine starke Hirschbrunft und pirscht zwischen Gedenksteinen und alten Ruinen.

Auf den Spuren von Kaiser und Reichsjägermeister durch die Wälder und Moorwiesen nahe der russischen Grenze.

Die vom allgegenwärtigen Biber und zur Freude des wiederkehrenden Elchwildes langsam aber sicher unter Wasser gesetzt werden.

In einer äußerst spannenden Morgenpirsch erlegte der Künstler einen starken alten Hirsch im dichten Urwald an der Grenze zu Russland und einen Keiler auf der Kaiserinnenwiese.

Vor dem legendären alten Jagdhaus in Rositen wird der Hirsch zur Strecke gelegt und Weidinger skizziert und zeichnet seinen ersten Romintenhirsch .

 

Am Rückweg geht es dann noch zur Damhirschbrunft nach Mecklenburg Vorpommern.

Wo er mehrere gute Damhirsche, einen kapitalen Fuchs und seinen ersten Waschbären erlegt.

Erinnerungen an Rominten