Im Frühjahr 2004 fliegt Hubert Weidinger wieder nach Kanada.

 

 

 

Von Ottawa geht es weiter nach Iqaluit  in die "Hauptstadt "der von den Inuit eigenständig verwalteten Nunavut Region.

Nebel macht einen Weiterflug nach Pond Inlet unmöglich und erst vier Tage später geht es weiter nach Clyde River.

Von dort geht es dann mit dem Inuit Levi Palituq auf dessen Hundeschlitten hinaus ins Packeis.

10 lange Jagdtage und Nächte Tage verbringt er bei durchschnittlich minus 35 Grad, mit den Inuits und den Schlittenhunden auf dem Packeis.

 

 

Die riesigen Spuren von "Nanuk" wie der Polarbär von den Inuit genannt wird verlieren sich jedes mal in der Weite des Küsteneises und draußen in den aufgetürmten Schollen vom Packeis, sichten die Inuits man zwar immer wieder Eisbären, doch ein wirklich großer Bär ist nicht dabei.

Es ist schon Ende März und ein unerwarteter Wärmeeinbruch macht das Eis unberechenbar und zwingt sie die Jagd abzubrechen.
Doch der Weg war das Ziel.