Wie schon in Hubert Weidingers Biografie erwähnt, verkehrten in seinem Elternhaus der Afrikaforscher Ernst Zwilling und Werner Fendt der die menschenfressenden Tigern und Leoparden in Indien und Pakistan jagte.

Werner Fendt mit erlegtem Tiger

Die beiden guten Freunde des Vaters beeindruckten mit ihrer Persönlichkeit, den Erzählungen und den damals noch äußerst seltenen Fotos den kleinen "Hubert" dermaßen, dass sich schon früh der Wunsch nach Abenteuer, großen Jagdexpeditionen und Reisen in ferne Länder bei ihm einstellte und ihn für immer prägten.

Ernst Zwilling als Ehrengast bei der großen Ausstellung von Hubert Weidinger in Schloß Laxenburg 1989

Jahre später, drei Wochen vor dessen Tod sollte er noch einmal mit  Ernst Zwilling dem Idol seiner Jugend zusammen treffen und mit ihm das letzte gefilmte Interview führen.

 

Der bekannte Kameramann Friedrich  Grotensohn, drehte in Weidinger's Auftrag diesen einstündigen Film der Einblick in das abenteuerliche Leben des letzten großen österreichischen Afrikaforscher gab und Hubert Weidinger's Leidenschaft für den schwarzen Kontinent verstärkte.

Schon in den frühen Siebziger Jahren trampte Hubert Weidinger durch Europa,England, Irland und durchquerte die USA in den berühmten Greyhound Bussen.


Als sich dann die ersten künstlerischen Erfolge einstellten kam es zur ersten großen Jagdsafari, welche auch gleich die Hochzeitsreise von Gabi und Hubert Weidinger war und nach Simbabwe führte.

Hubert Weidinger mit seinem ersten erlegten Kaffernbüffel in Simbabwe 1980

Viele Expeditionen Jagd und Studienreisen führten Hubert Weidinger seit damals rund um die Welt und prägten Ihn und sein Werk nachhaltig.